Der Eichenwald, der derzeit die archäologische Stätte umgibt, gehörte auch zur prähistorischen Landschaft und die Eichel, die Frucht der Eiche (Quercus Ilex), war ein Bestandteil der Nahrung dieser Gemeinschaft. Außer Eichen wachsen noch weitere Pflanzen dort, wie Erdbeerbaum und Myrte, die die archäologische Anlage etwas verdecken. Es ist denkbar, dass dieser Bewuchs vor dreitausend Jahren nicht so dicht war, da das Gelände innen wie außen zur Gewinnung von Anbauflächen sauber gehalten wurde.

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